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	<title>Alex &#8211; LÜBECKS LINDEN LEBEN LASSEN</title>
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	<description>Aktionsbündnis für den Erhalt der Winterlinden</description>
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		<title>EU- Kommissariat äußert sich zum Verdacht des Missbrauchs von Fördermitteln</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 15:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das EU-Kommissariat für Regionalentwicklung hat eine erste Zwischennachricht zu dem Verdacht des Missbrauchs von EU/EFRE-Fördermitteln im Zusammenhang mit der geplanten Rodung von Linden an der Untertrave gegeben. Der zuständige Teamleiter für Deutschland Mathieu Fichter schrieb am 14.12.2016 dem EU-Abgeordneten Fabio di Maso sowie in Kopie dem Aktionsbündnis in Lübeck, dass Nachhaltigkeit tatsächlich eines der Querschnittsprinzipien [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das EU-Kommissariat für Regionalentwicklung hat eine erste Zwischennachricht zu dem Verdacht des Missbrauchs von EU/EFRE-Fördermitteln im Zusammenhang mit der geplanten Rodung von Linden an der Untertrave gegeben. Der zuständige Teamleiter für Deutschland Mathieu Fichter schrieb am 14.12.2016 dem EU-Abgeordneten Fabio di Maso sowie in Kopie dem Aktionsbündnis in Lübeck, dass Nachhaltigkeit tatsächlich eines der Querschnittsprinzipien der EU-Förderung sei und ihr dementsprechend eine große Bedeutung beigemessen werde.“</p>
<p>Das Aktionsbündnis hatte darauf hingewiesen, dass die Stadt Lübeck den Standpunkt vertritt, mit Erhalt der Linden gingen sämtliche Fördermittel verloren.</p>
<p>Dazu schreibt Fichter: „Nachhaltigkeit (ist) eines unserer Querschnittsprinzipien und wir  (messen) dementsprechend der Nachhaltigkeit eine große Bedeutung bei&#8230;.Aus diesen ist abzuleiten, dass eine Rodung von Bäumen zur Umsetzung eines Vorhabens zur nachhaltigen Stadtentwicklung nicht notwendig erfolgen muss. Dabei sollten  zweifelsohne  Umweltaspekte gebührend in Betracht gezogen werden&#8220;</p>
<p>Telefonisch teilte das Kommissariat mit, dass es bemüht sei, weitere zuständige Personen und Institutionen mit der Angelegenheit zu befassen, um die vorgetragenen Sorgen aufzuklären.</p>
<p>Das Aktionsbündnis sieht sich mit dieser weitergehenden Untersuchung darin bestätigt, dass die EU-Fördermittel mit falschen Angaben zu den Linden beantragt wurden. Das kann im Ergebnis zum Wegfall von EU-Mitteln führen, falls die Linden zur Umgestaltung beseitigt würden.</p>
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		<title>Karl-Heinz Haase zum Thema Baumgutachten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 15:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl-Heinz Haase sendete zu dieser Lindenallee in Ahrensbök den folgenden Leserbrief an die LN, die ihn leider nicht veröffentlichte. Herr Haase beschreibt darin die Crux mit Gutachten und deren Aussagen. Hier kommt sein Brief im Original. &#8222;Leserbrief zur aktuellen Diskussion Linden Untertrave Als Bürger der Hansestadt Lübeck, der am 18.Dezember über die Linden an der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-498 alignleft" src="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/12/Linden-Ahrensbök-224x300.jpg" alt="linden-ahrensbo%cc%88k" width="224" height="300" srcset="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/12/Linden-Ahrensbök-224x300.jpg 224w, http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/12/Linden-Ahrensbök.jpg 597w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /></p>
<p>Karl-Heinz Haase sendete zu dieser Lindenallee in Ahrensbök den folgenden Leserbrief an die LN, die ihn leider nicht veröffentlichte. Herr Haase beschreibt darin die Crux mit Gutachten und deren Aussagen. Hier kommt sein Brief im Original.</p>
<p>&#8222;Leserbrief zur aktuellen Diskussion Linden Untertrave</p>
<p>Als Bürger der Hansestadt Lübeck, der am 18.Dezember über die Linden an der Untertrave entscheiden soll, stehe ich vor einer ziemlich schwierigen Situation. Es gibt einerseits Fachgutachten, die den Linden sehr gute Überlebenschancen geben und andererseits Gutachten, die besagen, dass diese Bäume die kommenden Umbaumaßnahmen nicht überstehen würden. Wem also glauben, wenn man wie ich keine Ahnung von Bäumen und Biologie hat? <span id="more-494"></span>Wie nur kann man als Laie dem Dilemma sich widersprechender Fachgutachten entkommen? Es gibt wohl nur einen Weg: Man recherchiere, welcher der Gutachter in der Vergangenheit in vergleichbaren Fällen zutreffende oder gar falsche Vorhersagen gemacht hat. Da ich zur Skepsis neige, fange ich gleich mal bei einem Gutachter an, der meine Position vertritt, nämlich für den Erhalt der alten Bäume spricht. Das ist Dr. Lutz Fähser. Bei meiner Recherche stoße ich auf eine Begebenheit, die sich vor etwa 28 Jahren in Ahrensbök nördlich von Lübeck zugetragen hat.<br />
Dort sollte auf dringendes Anraten einer bekannten Lübecker Firma für Landschaftsplanung und Baumpflege der gesamte Bestand an ca. 60 jährigen Linden, ca. 50 Bäume, entlang der Durchgangsstraße und rund um das Rathaus gefällt und durch neue Bäume ersetzt werden, weil die Linden angeblich morsch und verkehrsgefährdend wären. Eine Sanierung wäre ausgeschlossen. Den Protest der Bevölkerung griff der BUND Ostholstein auf und bat den damaligen Forstdirektor Dr. Fähser aus Lübeck um dessen Stellungnahme. Nach Ortsbesichtigung zusammen mit den Beteiligten empfahl dieser, die Linden intensiv in bestimmter Weise zu beschneiden. Dem Bürgermeister gegenüber übernahm er auf dessen Bitten die Garantie, dass die Linden überleben und danach vital weiter wachsen würden.<br />
Genau das ist geschehen. Die Gemeinde hat erhebliche Kosten der Fällung und Neupflanzung gespart, die Linden wuchsen und wachsen kräftig weiter, und das von der Bevölkerung geliebte typische Ortsbild mit Linden wurde erhalten, was jeder bei der Durchfahrt durch Ahrenbök auch heute bewundern kann.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fragen an das Planungsbüro Trüper Gondesen Partner</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 13:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Tonio Trüper äußerte sich in den LN vom 2. Dezember 2016 (siehe hier unter Presse) zur Frage der Bestandslinden und Teja Trüper hinterließ auf dieser Seite einen Kommentar. Beide Äußerungen werfen schwerwiegende Fragen auf zum Gewinnerplan des Ideenwettbewerbs 2003 und der nachfolgenden Ausführungsplanung, die heute die Grundlage bildet für die Umgestaltung der Untertrave. Diesen Kommentar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tonio Trüper äußerte sich in den LN vom 2. Dezember 2016 (siehe hier unter Presse) zur Frage der Bestandslinden und Teja Trüper hinterließ auf dieser Seite einen Kommentar. Beide Äußerungen werfen schwerwiegende Fragen auf zum Gewinnerplan des Ideenwettbewerbs 2003 und der nachfolgenden Ausführungsplanung, die heute die Grundlage bildet für die Umgestaltung der Untertrave.</strong><span id="more-451"></span></p>
<p>Diesen <strong>Kommentar von Teja Trüper, Seniorchef des Planungsbüros TGP</strong>, das den Ideenwettbewerb zur Umgestaltung des Westlichen Altstadtrandes im Jahr 2003 gewonnen hatte, erhielten wir am 1. Dezember. Originalzitat:</p>
<p>&#8222;Ein Wettbewerbsplan ist kein Entwurf,da in keiner Weise mit dem Auslober abgstimmt !<br />
( Wettbewebe sind anonym) Wettbewerbe werden nach HOAI als Vorentwurf abgerechnet<br />
Ein Entwurfsplan wird in der Folge dann aus dem Vorentwurf entwickelt und mit dem Auf-<br />
traggeber abgestimmt. Weiter Feinheiten kann man in der HOAI nachlesen !&#8220;</p>
<p><strong>Unsere Antwort:</strong></p>
<p>&#8222;Sehr geehrter Herr Trüper, vielen Dank für Ihre interessante Information.</p>
<p>Dazu gibt es Einiges zu sagen:</p>
<p>Der Wettbewerbsplan Ihres Büros hat den Ideenwettbewerb aus 2003 gewonnen. Grundlage dieses Ideenwettbewerbs war eine Ausschreibung. Auszug aus dem Text der Ausschreibung des „Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Westlicher Altstadtrand“ :</p>
<ul>
<li>&#8222;Erhalt und Ergänzung des vorhandenen Baumbestandes</li>
<li>als durchgängiges Gestaltungselement&#8220;</li>
</ul>
<p>Der Lindenbestand ( Tilia Cordata ) an der Ober/Untertrave (hat ein Alter von 18 bis z.T. 30 Jahren) wurde außerdem vom Fachbereich Grün als erhaltenswert eingestuft.</p>
<p>In dem Erläuterungsbericht Ihres Büros zu dem eingereichten Plan ist zu lesen, die Promenade sei &#8222;begleitet von einer Lindenreihe&#8220; (in &#8222;Lübeck plant und baut&#8220; Heft 97, 2007)</p>
<p>Es stellt sich daher die Frage, ob Ihr Büro den Wettbewerb unter Missachtung des Auschreibungskriteriums gewonnen hat (vgl. die Aussage Tonio Trüpers in den LN vom 2. Dezember, der Erhalt der Linden sei nie vorgesehen gewesen), oder aber, ob Ihr Büro, vermutlich auf Wunsch des Auftraggebers, also der Stadt, in der jetzt vorliegenden Ausführungsplanung von dem Wettbewerbsplan widrig abgewichen ist. Widrig deshalb, weil im Förderbescheid zu der Förderung aus &#8222;Nationale Projekte im Städtebau&#8220; zu lesen ist, dass der Wettbewerbsplan die Grundlage für die Umgestaltung ist.</p>
<p>Wir haben also die Situation, dass jetzt ein Ausführungsplan vorliegt, der</p>
<p>a) nicht mehr dem oben genannten Ausschreibungskriterium entspricht und</p>
<p>b) einer Maßgabe aus dem Zuwendungsbescheid des genannten Förderprojektes widerspricht.</p>
<p>Der zu erwartende Einwand Ihrerseits, man habe eine Neuanpflanzung von Linden geplant, um dem Ausschreibungskriterium zu genügen, wäre 1. absurd, denn warum sollen neue Linden an exakt der gleichen Stelle gepflanzt werden, an der vorhandene, gesunde Linden vorab gerodet werden müssten und 2. würfe ein solcher Einwand die Frage auf, ob dann nicht sogar von einer bewussten Täuschung der Bevölkerung gesprochen werden muss, denn aus Ihrem Erläuterungsbericht geht nicht hervor, dass Sie Neuanpflanzungen planten, geschweige denn, dass eine Rodung der Linden geplant sei.<br />
Die Bürgerbeteiligung ist ein Premium- Merkmal dieses Bauprojektes. Auch diese wäre ad absurdum geführt, wenn den Bürger*innen ein so wesentlicher Eingriff verschwiegen wird.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pressemitteilung zur Veranstaltung am 1.12.16 in der MUK</title>
		<link>http://luebecks-linden-leben-lassen.de/pressemitteilung-zur-veranstaltung-am-1-12-16-in-der-muk</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 16:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Saxes teures Ablenkungsmanöver: Aktionsbündnis nimmt am 1.Dezember nicht an der Veranstaltung in der MUK teil Lübeck, 28. 11. 2016 Das Aktionsbündnis Lübecks-Linden-Leben-Lassen hat beschlossen, nicht am Informationsabend der Stadt zum Bürgerentscheid mitzuwirken. Grund ist die Tagesordnung, in der sich fünf der sechs Themenpunkte nur mit den wirtschaftlichen und touristischen Auswirkungen einer Umgestaltung der Untertrave beschäftigen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Saxes teures Ablenkungsmanöver: Aktionsbündnis nimmt am 1.</strong><strong style="line-height: 1.5;">Dezember nicht an der Veranstaltung in der MUK teil</strong></p>
<p><strong>Lübeck, 28. 11. 2016 Das Aktionsbündnis Lübecks-Linden-Leben-Lassen hat beschlossen, nicht am Informationsabend der Stadt zum Bürgerentscheid mitzuwirken. Grund ist die Tagesordnung, in der sich fünf der sechs Themenpunkte nur mit den wirtschaftlichen und touristischen Auswirkungen einer Umgestaltung der Untertrave beschäftigen. Im Bürgerentscheid werden die Wählerinnen und Wähler jedoch gefragt, ob sie die Umgestaltung mit oder ohne Linden wünschen.</strong></p>
<p>„Saxe betreibt mit dieser Tagesordnung eine bewusste Irreführung der eigenen Wählerschaft, indem er auch hier gebetmühlenartig wiederholt, es gäbe keine Umgestaltung mit Linden. <span id="more-428"></span>Die Linden waren im Gewinnerplan aus 2003 enthalten, damals ging es technisch und auch barrierefrei. Und genau dieser Plan ist auch die Grundlage für die Zuwendung zum Beispiel der Bundesgelder!“ sagt Ingrid Boitin, Sprecherin des Aktionsbündnisses.</p>
<p>Statt die Bürgerinnen und Bürger endlich aufzuklären über den Hintergrund der Behauptung, mit Linden keine Umgestaltung, bezahle der Bürgermeister eine teure Alibiveranstaltung ohne Informationen zum Gegenstand des Bürgerentscheids, nämlich der Frage danach, ob die Linden bleiben sollen.</p>
<p>„Was wollen die Menschen denn? Sie wollen doch für ihr JA oder Nein wissen: Sind die vorhandenen Winterlinden biologisch erhalt- und technisch einbaubar, ist eine barrierefreie Promenade herstellbar und was muss getan werden, damit die Fördergelder erhalten bleiben.“ erläutert Boitin.</p>
<p>Und genau dieses Wissen verwehre Saxe ihnen und betreibe mit seiner gesamten Imagekampagne eine Politik der Verschleierung.</p>
<p>Im Vorfeld hatte die Stadtverwaltung offenbar bereits Maulkörbe verteilt – es werde nicht über das Baumgutachten gesprochen, gab der Moderator des geplanten Abends, Dr. Frank Claus, dem Bündnis gegenüber an. „Es wäre doch für die Menschen spannend gewesen, über die Fakten, die in einem solchen Gutachten normalerweise stehen, Näheres zu erfahren.“ meint Arnim Gabriel, Sprecher des Bündnisses. Die Ausgaben für den Moderator (nach eigenen Angaben unter 10.000 Euro) und die Veranstaltung seien nur dann für die Frage des Bürgerentscheids sinnvoll, wenn sie darüber aufklärten, ob die Linden eine Umgestaltung verhindern.</p>
<p>Die Fragestellung jedoch, die Bürgermeister Saxe bei der Infoveranstaltung erörtern lassen möchte, lautet:</p>
<p>„Nehmen wir an, der Bürgerentscheid am 18.12. findet eine bzw. keine Mehrheit – was bedeutet das jeweils in den Jahren 2017, 2020, 2025“, gab Claus in einer Mail bekannt.</p>
<p>Das Bündnis hat Claus Anfang vergangener Woche über die korrekte Fragestellung des Entscheids aufgeklärt und um Anpassung der Tagesordnung gebeten. Die ausbleibende Reaktion wertet das Bündnis als Ausladung. „Wenn der Moderator es nicht für nötig hält, den Initiatoren des Bürgerentscheids zu antworten, dann soll der Abend auch keine ehrliche und sachorientierte Diskussion auf Augenhöhe ermöglichen. Die Prämisse dieser Ablenkungsveranstaltung ist klar: es geht nicht um echte Aufklärung, sondern um Propaganda für die Haltung der Stadt. Das machen wir nicht mit.“ fasst Gabriel zusammen. Aus ähnlichen Gründen hat auch Reinhard Degener vom BUND am gestrigen Sonntag eine Teilnahme an der Veranstaltung abgelehnt.</p>
<p>Das Aktionsbündnis lädt zu eigenen Informationsveranstaltungen am 4. und 11. Dezember, jeweils um 16.00 Uhr, an die Untertrave ein.</p>
<p><a href="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/11/PM-Absage-Infoveranstaltung-.pdf">pm-absage-infoveranstaltung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte Unterschriftenlisten zurückgeben</title>
		<link>http://luebecks-linden-leben-lassen.de/bitte-unterschriftenlisten-zurueckgeben</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 09:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sammeln der Unterschriften ist mit dem 15.9.2016 beendet. Bei der Übergabe an Bürgermeister Saxe am 15.9., um 12 Uhr waren es 10544 Unterschriften. Im Laufe der folgenden Tage wuchs die Anzahl auf insgesamt 11099. Vielen Dank für die Unterstützung! Es ist gigantisch mit welchem Einsatz sich alle Aktiven engagieren und die schönen Winterlinden an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sammeln der Unterschriften ist mit dem 15.9.2016 beendet. Bei der Übergabe an Bürgermeister Saxe am 15.9., um 12 Uhr waren es 10544 Unterschriften. Im Laufe der folgenden Tage wuchs die Anzahl auf insgesamt 11099. Vielen Dank für die Unterstützung!</p>
<p><span id="more-259"></span></p>
<p>Es ist gigantisch mit welchem Einsatz sich alle Aktiven engagieren<br />
und die schönen Winterlinden an der Untertrave retten.<br />
<strong><span style="color: #008000;">Tausend Dank an ALLE !</span></strong></p>
<p><strong>Ein ganz dringender Hinweis:</strong></p>
<p><strong><span style="color: #008000;">bitte geben Sie die Unterschriftenlisten<br />
</span></strong><strong><span style="color: #008000;">bis zum <span style="text-decoration: underline;">Mittwoch, den 14.9.2016 zurück.</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Die Rückgabe ist an den Ständen möglich.<br />
</span></strong><strong><span style="color: #008000;">Gerne können Sie diese auch an die<br />
auf den Formularen vermerkten Adressen per Post schicken.<br />
</span></strong><br />
Wir möchten dem Herrn Bürgermeister möglichst viele Listen übergeben.<br />
Es gilt weiterhin jede Unterschrift zählt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-262" src="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/09/1K3C6944-23-200x300.jpg" alt="1k3c6944-23" width="200" height="300" srcset="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/09/1K3C6944-23-200x300.jpg 200w, http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/09/1K3C6944-23.jpg 665w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-261" src="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/09/1K3C6935-20-200x300.jpg" alt="1k3c6935-20" width="200" height="300" srcset="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/09/1K3C6935-20-200x300.jpg 200w, http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/09/1K3C6935-20.jpg 665w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Vielen Dank auch an die Damen vom &#8222;Kulturladen Buntekuh&#8220; für den wunderbaren Baumschmuck und an Rüdiger Brandt für die Aktion. Ein Spaziergang bei schönstem Spätsommerwetter ist jetzt ganz besonders empfehlenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift</title>
		<link>http://luebecks-linden-leben-lassen.de/unterstuetzen-sie-uns-mit-ihrer-unterschrift</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 11:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sammeln der Unterschriften ist mit dem 15.9.2016 beendet. Bei der Übergabe an Bürgermeister Saxe am 15.9., um 12 Uhr waren es 10544 Unterschriften. Im Laufe der folgenden Tage wuchs die Anzahl auf insgesamt 11099. Vielen Dank für die Unterstützung! STANDORTE : Breite Straße , neben dem Rathauseingang, täglich von 17-19 Uhr VERANSTALTUNGEN : Sonntag 11.9.16 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-251"></span></p>
<p>Das Sammeln der Unterschriften ist mit dem 15.9.2016 beendet. Bei der Übergabe an Bürgermeister Saxe am 15.9., um 12 Uhr waren es 10544 Unterschriften. Im Laufe der folgenden Tage wuchs die Anzahl auf insgesamt 11099. Vielen Dank für die Unterstützung!</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">STANDORTE :<br />
</span></strong>Breite Straße , neben dem Rathauseingang, täglich von 17-19 Uhr</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">VERANSTALTUNGEN :</span></strong><br />
Sonntag 11.9.16 11:30 Uhr im Schulgarten, Herbstfestival<br />
Sonntag 11.9.16 13 &#8211; 17:30 Uhr in Kronsforde Kanalbrücke, Sommerfest</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Jede Unterschrift zählt, wer uns aktiv beim Sammeln unterstützen möchte,<br />
</span></strong><strong><span style="color: #008000;">melde sich bitte unter :<br />
<span style="color: #993300;">luebecks-linden-leben-lassen@web.de</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>Hier die Unterschriftenlisten zum Download:</strong></span><br />
<strong><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/08/Bürgerbegehren-Einzelantrag-20160819.pdf">Bürgerbegehren Einzelantrag 20160819</a></span></strong><br />
<strong><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="http://luebecks-linden-leben-lassen.de/wp-content/uploads/2016/08/Bürgerbegehren-Unterschriftenliste-20160819.pdf">Bürgerbegehren Unterschriftenliste 20160819</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Sie können die Listen an den Ständen, oder bei den Veranstaltungen bei unseren Sammlern abgeben oder per Post schicken an:<br />
<span style="color: #993300;">Arnim Gabriel , Rathenaustr. 4, 23568 Lübeck </span><br />
<span style="color: #993300;">Annette Schoner, Mokerkestr. 7, 23564 Lübeck</span></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lübecker Nachrichten berichten: &#8222;Stadt verzögert Bürgerbegehren&#8220;</title>
		<link>http://luebecks-linden-leben-lassen.de/luebecker-nachrichten-berichten</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 12:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübeck Linden-Bündnis: Stadt verzögert Bürgerbegehren Innenstadt. Das aus bis zu 50 Bürgern bestehende Bündnis hat ein Bürgerbegehren vorbereitet. „Wir können sofort mit der Sammlung von Unterschriften loslegen, wenn die Verwaltung die zwingend notwendige Kostenschätzung vorlegt“, sagen Ingrid Boitin und Arnim Gabriel, Sprecher des Bündnisses, „aber wir werden von der Bauverwaltung seit 14 Tagen hingehalten.“ &#160; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p><span id="more-171"></span></p>
<h1>Lübeck Linden-Bündnis: Stadt verzögert Bürgerbegehren</h1>
<p><strong>Innenstadt</strong>. Das aus bis zu 50 Bürgern bestehende Bündnis hat ein Bürgerbegehren vorbereitet. „Wir können sofort mit der Sammlung von Unterschriften loslegen, wenn die Verwaltung die zwingend notwendige Kostenschätzung vorlegt“, sagen Ingrid Boitin und Arnim Gabriel, Sprecher des Bündnisses, „aber wir werden von der Bauverwaltung seit 14 Tagen hingehalten.“</p>
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<p>„Sollen die vorhandenen Winterlinden an der Untertrave zwischen Drehbrücke und Braunstraße erhalten bleiben und die Umgestaltungspläne entsprechend geändert werden?“, lautet die Frage des Bürgerbegehrens. Die Unterschriftenlisten liegen bereit, die Aktiven stehen in den Startlöchern, sechs bis sieben Standorte für Infostände sind angemeldet; und 15 bis 20 Sammelstellen, an denen Unterschriftenlisten ausliegen, sind ausgewählt. Bis zum 15. September müssen die Baumfreunde über 7000 Unterschriften nur von Lübeckern gesammelt haben. Dann muss die Kieler Kommunalaufsicht grünes Licht für das Begehren geben. Erst dann gilt der Fällschutz für die 48 Winterlinden. Boitin: „Die Verwaltung hat angekündigt, dass die Bäume ab Anfang Oktober gefällt werden sollen.“</p>
<p>Um die Unterschriftensammlung zu starten, braucht das Aktionsbündnis Angaben der Stadt, wie viel der Schutz der Linden bei der Umgestaltung der Untertrave kostet, wie teuer es wird, das Pflaster rund um die Linden in Handarbeit aufzunehmen und wie viel Geld die Stadt einspart, indem sie auf 60 neue Bäume sowie das Fällen der Linden verzichtet. Architektin Alexandra Stauvermann, Mitglied des Bündnisses: „Dafür braucht man einen Vormittag.“ Die Verwaltung habe am 26. Juli die Daten für die nächsten Tage angekündigt, berichten die Bündnissprecher. Bis gestern war nichts eingegangen. Die Verwaltung kann auf LN-Anfrage noch keinen Termin benennen. „Die Gespräche laufen und die Kosten werden ermittelt“, so Stadtsprecherin Nicole Dorel. Da möglicherweise auch Fördergelder in diese Rechnung einfließen, „ist das nicht so einfach“. Dorel hofft morgen oder Anfang der Woche auf ein Ergebnis.</p>
<p>Das Bündnis weist auch die Warnung der Bauverwaltung zurück, dass bei Erhalt der Linden die gesamte Umgestaltung zur Flaniermeile erledigt sei, weil Fördermittel in Millionenhöhe gefährdet würden.</p>
<p>Das Bündnis hat intensiv den zeitlichen Ablauf der Planung recherchiert und sich mit allen Fördergebern in Verbindung gesetzt. Fazit: „Die Stadt kann die Fördermittel auch mit dem Erhalt der Linden sichern“, erklärt das Bündnis. Die europäischen Fördergelder würden bis 2020 laufen und seien nicht gefährdet. Gelder aus der Städtebauförderung und des Bundes seien bis Ende 2018 gebunden. Das Bündnis habe gestern per Mail aus dem Bundesinnenministerium erfahren, dass eine barrierefreie Flaniermeile nicht Voraussetzung für die Förderung sei. Das Bündnis hat bei der Verwaltung jetzt Einsicht in alle Förderbescheide beantragt.</p>
<p>„Wir möchten den Umbau der Untertrave, aber mit Linden – und das ist möglich“, sagt Ingrid Boitin. Die Stadt könnte trotz Erhalts der 48 Bäume im Oktober mit der Umgestaltung beginnen. Durch den Verzicht auf Fällung und geschickte Umplanung könnten „Kosten in beträchtlicher Höhe eingespart werden“. Architektin Stauvermann: „Wir appellieren an die Stadt, jetzt umzusteuern.“</p>
<p>Ihren lautstarken Auftritt bei einer Begehung der Untertrave durch Stadt und Behindertenverbände, der für Aufsehen gesorgt hatte (die LN berichteten), begründen die Baumfreunde mit dem Vorwurf, dass die Verwaltung das Thema Barrierefreiheit instrumentalisiere. Das Argument der Verwaltung, dass eine behindertengerechte Flaniermeile nur ohne die kleine Mauer möglich sei, in der wiederum viele Linden verwurzelt sind, die deshalb zusammen mit der Mauer wegmüssten, lässt das Bündnis nicht gelten. Die Baumfreunde schlagen einen barrierefreien Weg vor den Linden und nicht direkt an der Uferkante vor.</p>
<h2>Das Aktionsbündnis</h2>
<p><strong>40 bis 50 Bürger</strong> engagieren sich im Aktionsbündnis „Lübecks Linden leben lassen“. Den Kreis der aktiven Mitstreiter schätzen die Sprecher auf 30 bis 45 Personen. In einem Verteiler sind 90 Bürger gelistet. Das Bündnis hat sich gegründet, als bekannt wurde, dass die Stadt für die Umgestaltung der Untertrave Bäume fällen will.<strong> Sprecher des Bündnisses</strong>sind Ingrid Boitin, die ehrenamtlich bei Greenpeace mitarbeitet, sowie Arnim Gabriel, der seit einigen Monaten im Ruhestand ist. Beide sind parteilos.</p>
<p>Fachliche Recherchen leistet die Architektin Alexandra Stauvermann.</p>
<p><em> Kai Dordowsky</em></p>
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		<title>Die Stadt versucht, das Bürgerbegehren mindestens zu verzögern!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 15:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
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<p>Das Aktionsbündnis »Lübecks Linden leben lassen!« steht in den Startlöchern. Alle Vorarbeiten sind erledigt, um mit dem Sammeln der notwendigen Unterschriften für das Bürgerbegehren zum Erhalt der 48 Winterlinden an der Untertrave beginnen zu können. Es fehlt nur noch die Schätzung der Kosten durch die Bauverwaltung. Auf die wartet das Bündnis inzwischen seit zwei Wochen. »Wir haben die Stadt aufgefordert, uns die Kostenschätzung zu übermitteln«, erklärt Arnim Gabriel für das Aktionsbündnis: »Aber nachdem wir zuerst die Auskunft bekommen haben, man sei in der finalen Abstimmung der Zahlen und würde uns die Schätzung in den nächsten Tagen zukommen lassen, versteckt sich die Stadt plötzlich hinter Zweifeln, ob das Begehren wirklich alle Linden umfasse und einer ungewöhnlichen Gründlichkeit bei der Erarbeitung der Kostenschätzung. Das sind Ausflüchte und deutet auf eine mutwillige Verzögerungstaktik hin. In unserer Kommunikation mit der Bauverwaltung war nie von etwas anderem die Rede als der Forderung, bei der Umgestaltung der Untertrave alle 48 Winterlinden zu erhalten.«</p>
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<p>Das Aktionsbündnis stellt fest: »Die Kostenschätzung kann zügig erstellt werden. Hier sind anhand von Tabellen- und Erfahrungswerten Kosten zu schätzen. Abweichungen von plusminus 30 Prozent sind in dieser Phase durchaus üblich. Kompetente Planer können so etwas innerhalb eines Tages berechnen.«</p>
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<p><strong>Barrierefreiheit ist auch bei Erhalt der Winterlinden möglich</strong></p>
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<p>Die Bauverwaltung behauptet, es sei nicht möglich, bei der Umgestaltung der Untertrave die Sicherstellung von Barrierefreiheit mit dem Erhalt der Winterlinden zu verbinden.</p>
<p>Barrierefreiheit ist eine Selbstverständlichkeit in der Planung und kein Grund für einen positiven Fördermittelbescheid. »Natürlich ist das möglich. Geht nicht gibt’s nicht. Hier sind die Planer gefragt, ebenso wie beim Eispavillon und der Ufertreppe Alternativen zu erarbeiten«, sagt dazu Alexandra Stauvermann: »Der barrierefreie Hauptweg muss nicht entlang der Kaimauer geführt werden, eine erhöhte Sicherheit würde ein Hauptweg vor den Linden zusätzlich bieten, mit einer wassergebunden Oberfläche oder eines offenporigen Asphalts könnte ein alternativer Belag im Bereich der Linden ebenfalls ausgeführt werden«, und führt weiter aus:</p>
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<p>»Dann könnten im Bereich der Bäume Baumscheiben ausgebildet werden. Zwischen den Bäumen wäre es möglich Aufenthaltsbereiche/Erweiterungen der Flächen herzustellen, die ebenfalls der Barrierefreiheit dienen würden. Die Mauer könnte an den im Bereich der Bäume notwendigen Stellen erhalten bleiben und an anderen Stellen entfernt werden. Diese Mauer könnte dann genutzt werden , um Bänke um die Linden zu stellen und somit einen tollen Schattenplatz darstellen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.«</p>
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<p><strong>Aktionsbündnis will Einsicht in die Fördermittelbescheide</strong></p>
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<p>Das Baumgutachten, welches erst parallel zur Ausführungsplanung in Auftrag gegeben wurde, ist wesentlicher Bestandteil der Grundlagenermittlung und wird immer vor dem Vorentwurf erstellt. Damit sollen Konflikte zwischen der Baummaßnahme und den bestehenden Bäumen aufgezeigt und geeignete Maßnahmen zur Lösung genannt werden. Diese fallen an den unterschiedlichen Stellen verschieden aus, da die einzelnen Standorte selbst sehr unterschiedlich sind. Dagegen betrachtet das Aktionsbündnis ein Baumgutachten lediglich zur weiteren Sicherung der Planung als bodenlose Frechheit. Dies muss sich Bausenator Boden als fachkundiger Auftraggeber vorwerfen lassen.</p>
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<p>Vertreter der Stadt werden sich morgen mit den Fördermittelgebern im Kieler Ministerium treffen. Dort wollen Sie dann die Kosten insbesondere auch zu den entfallenden Fördergeldern mit in die Gesamtkosten hineinrechen. Es geht hier aber nicht um die Fördergeldkosten. Wenn die Stadt das Fällen der Bäume verschwiegen hat und die Bürger nicht beteiligt werden, könnte auch dieser Tatbestand dazu führen, dass die Gelder gestrichen werden.</p>
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<p>Das Bündnis hat noch gestern Abend, 3.8.2016 bei der Bauverwaltung den Antrag auf Einsichtnahme in die Förderanträge und Zuwendungsbescheide, um an dieser Stelle weitere Klarheit zu bekommen, gestellt.</p>
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		<title>Stadt verzögert Beginn der Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren zum Erhalt der Linden</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 20:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[KB Das Aktionsbündnis „Lübecks Linden Leben Lassen“ hat vom Fachbereich Bauen bislang keine Kostenschätzung erhalten und kann daher nicht mit der Unterschriftensammlung zur Durchführung des Bürgerbegehrens beginnen. Die Stadt ist verpflichtet, unverzüglich die Unterlagen herauszugeben und hatte am 26. Juli die Übersendung für die nächsten Tage auch angekündigt. Herr Drever , Fachbereich Stadtgrün und Verkehr, [&#8230;]]]></description>
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<p>KB D<strong>as Aktionsbündnis „Lübecks Linden Leben Lassen“ hat vom Fachbereich Bauen bislang keine Kostenschätzung erhalten und kann daher nicht mit der Unterschriftensammlung zur Durchführung des Bürgerbegehrens beginnen. Die Stadt ist verpflichtet, unverzüglich die Unterlagen herauszugeben und hatte am 26. Juli die Übersendung für die nächsten Tage auch angekündigt. Herr Drever , Fachbereich Stadtgrün und Verkehr, teilte gestern jedoch auf Anfrage mit, er könne keinen Termin nennen, zu dem die Kostenschätzung dem Bündnis zur Verfügung stehen werde.</strong></p>
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<p>Die Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren kann erst begonnen werden, wenn die Stadt eine Schätzung der Kosten erstellt hat, die angibt, wie hoch die Baukosten für eine Umgestaltung der Untertrave mit dem Erhalt der Linden ausfallen. Eine Kostenschätzung ist keine präzise Berechnung sondern eine nach Tabellen erfolgende überschlägige Summierung der Kosten.</p>
<p>Das gestrige Telefonat mit dem zuständigen Sachbearbeiter lässt Zweifel daran aufkommen, ob die Stadt bereit und in der Lage ist, ihrem gesetzlichen Auftrag auf unverzügliche Übergabe der Schätzung nachzukommen: „Der Mitarbeiter berief sich auf Urlaubsnotstand und man wolle das natürlich auch ganz genau berechnen. Das könne noch dauern, einen Termin könne er mir nicht nennen“, so Arnim Gabriel vom Aktionsbündnis. Die Stadt unterließ es zunächst, die Vertretungsberechtigten des Bündnisses um Richtigstellung zu bitten, sondern ließ – auch durch Nachfrage bei den Juristen der Stadt – wertvolle Zeit verstreichen. Erst am Montag wurde uns die Frage vorgelegt und umgehend beantwortet.</p>
<p>„Wir fragen uns, was da los ist, uns ging es immer um alle Linden, das steht auch in unserem Text“, so Gabriel. Er empört sich auch über die Aussage des Stadtmitarbeiters, man wolle als Kosten auch die entgangenen Fördergelder in die Berechnung einbeziehen: „Es geht nicht um die Finanzierung der Baumaßnahme, sondern um die Kosten, die diese verursacht. Die Stadt schmeißt Äpfel und Birnen durcheinander, um den Bürgerinnen und Bürgern darzulegen, wie teuer eine Erhaltung der Bäume werden würde.“ Eine solche Berechnung sei schlicht falsch, denn die Kosten sinken, wenn die Linden erhalten blieben, so Gabriel weiter. Es sei klar, dass eine sofortige Umplanung unter Beibehaltung der Linden die Fördergelder nicht gefährden und die Kosten senken würde, schließlich habe man Planungsfachleute im Bündnis, die dies berechnen könnten.</p>
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