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	<title>Kommentare zu: Der Lukas macht das Licht aus</title>
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	<description>Aktionsbündnis für den Erhalt der Winterlinden</description>
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		<title>Von: Dorothee Gutschmidt</title>
		<link>http://luebecks-linden-leben-lassen.de/der-lukas-macht-das-licht-aus#comment-103</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dorothee Gutschmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 10:48:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Herr Lukas von der LTM kam um Werbung für unseren Standort zu machen.
Meiner Auffassung nach hat noch nie ein neuer Besen so schlecht gekehrt.
Genau so irrational, wie in der Vorweihnachtszeit Lichterketten zu demontieren, zu behaupten so ein Vorgang dauere mehrere Tage( dauert maximal 1 Arbeitstag), argumentierte er hinsichtlich der Schaukästen in Travemünde auf der Promenade.
Wo 2015 noch eyecatcher Plakate für Konzerte, Flohmärkte, Yoga oder Tai Chi warben, installierte Lukas einen schlecht lesbaren weil spiegelnden Veranstaltungs Fahrplan, der trotz 2 sprachigem Layout wirklich niemanden zum Verweilen oder Lesen lockt. Darüberhinaus hängt diese triste uninteressante Datentabelle auch noch unaktuell. Gewechselt wird nur am Monatsanfang, d.h. am 29. oder 30. könnte man sich - mit Lesebrille- eh nur über abgelaufene Veranstaltungen informieren, nicht über künftige. Herr Lukas ist Argumenten gegenüber völlig immun, er mag seine Erfindung und diskutiert sie nicht. Freundlich im Auftreten, knallhart im Durchziehen seiner Präferenzen. Rätselhaft nur, welche diese sind. In Sachen Linden ist es keine Werbung, sondern eine willkürliche Vorwegnahme und einseitiges Lobbyistentum. Was geht bloß in den Gemütern dieser Stadt Instanzen vor, dass sie Schönheit nicht erkennen? Geht es um Reviermarkierung? Ist Veränderung um jeden Preis sinnvoll? Damit eine Stadt für Einheimische und Touristen attraktiv ist, bedarf es des Miteinanders, des Lebens. Bauprojekte garantieren doch kein Leben. Im Gegenteil. Projekte fern ab vom Leben an grünen Tischen oder mit software geplant zerstören und behindern die Lebendigkeit, die Vielfalt und das Miteinander.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Lukas von der LTM kam um Werbung für unseren Standort zu machen.<br />
Meiner Auffassung nach hat noch nie ein neuer Besen so schlecht gekehrt.<br />
Genau so irrational, wie in der Vorweihnachtszeit Lichterketten zu demontieren, zu behaupten so ein Vorgang dauere mehrere Tage( dauert maximal 1 Arbeitstag), argumentierte er hinsichtlich der Schaukästen in Travemünde auf der Promenade.<br />
Wo 2015 noch eyecatcher Plakate für Konzerte, Flohmärkte, Yoga oder Tai Chi warben, installierte Lukas einen schlecht lesbaren weil spiegelnden Veranstaltungs Fahrplan, der trotz 2 sprachigem Layout wirklich niemanden zum Verweilen oder Lesen lockt. Darüberhinaus hängt diese triste uninteressante Datentabelle auch noch unaktuell. Gewechselt wird nur am Monatsanfang, d.h. am 29. oder 30. könnte man sich &#8211; mit Lesebrille- eh nur über abgelaufene Veranstaltungen informieren, nicht über künftige. Herr Lukas ist Argumenten gegenüber völlig immun, er mag seine Erfindung und diskutiert sie nicht. Freundlich im Auftreten, knallhart im Durchziehen seiner Präferenzen. Rätselhaft nur, welche diese sind. In Sachen Linden ist es keine Werbung, sondern eine willkürliche Vorwegnahme und einseitiges Lobbyistentum. Was geht bloß in den Gemütern dieser Stadt Instanzen vor, dass sie Schönheit nicht erkennen? Geht es um Reviermarkierung? Ist Veränderung um jeden Preis sinnvoll? Damit eine Stadt für Einheimische und Touristen attraktiv ist, bedarf es des Miteinanders, des Lebens. Bauprojekte garantieren doch kein Leben. Im Gegenteil. Projekte fern ab vom Leben an grünen Tischen oder mit software geplant zerstören und behindern die Lebendigkeit, die Vielfalt und das Miteinander.</p>
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