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	<title>Kommentare zu: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Saxe</title>
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	<description>Aktionsbündnis für den Erhalt der Winterlinden</description>
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		<title>Von: Holger Beitel</title>
		<link>http://luebecks-linden-leben-lassen.de/dienstaufsichtsbeschwerde#comment-73</link>
		<dc:creator><![CDATA[Holger Beitel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 10:50:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo und schönen guten Tag,
mit steigendem Interesse verfolge ich die Debatte um die Fällung der Winterlinden.
Ich selber hatte einen Antrag zur Ausschneidung / alternatives Fällen einer ca. 60 Jahre alten Linde auf einem Gemeinschaftstgrundstück gestellt. In erster Linie ging es bei diesem Antrag um die Beseitigung einer Gefahrenstelle, da das Wurzelwerk des Baumes quer über einem Durchgang liegt und ca. 10 cm aus dem Erdreich ragt
Mit Verwunderung und mit Wut im Bauch stelle ich nun fest, dass genau dieselbe Argumentation für das Fällen der Baume herhalten muss. Mir wurde neben dem Kostenbescheid über 95 € noch der äußerst wertvolle Tipp gegeben, die Zwischenräume des Wurzelwerks auf dem leicht abschüssigen Weg mit Kies aufzufüllen, der allerdings den nächsten Regenschauer nicht überstehen wird. Anhand dieses Beispieles wird wieder einmal deutlich, welcher Maßstab bei Privatpersonen angelegt wird  und wie die öffentliche Hand, so es ihr zum Nutzen ist, sich über alle Rechtsnormen hinwegsetzt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und schönen guten Tag,<br />
mit steigendem Interesse verfolge ich die Debatte um die Fällung der Winterlinden.<br />
Ich selber hatte einen Antrag zur Ausschneidung / alternatives Fällen einer ca. 60 Jahre alten Linde auf einem Gemeinschaftstgrundstück gestellt. In erster Linie ging es bei diesem Antrag um die Beseitigung einer Gefahrenstelle, da das Wurzelwerk des Baumes quer über einem Durchgang liegt und ca. 10 cm aus dem Erdreich ragt<br />
Mit Verwunderung und mit Wut im Bauch stelle ich nun fest, dass genau dieselbe Argumentation für das Fällen der Baume herhalten muss. Mir wurde neben dem Kostenbescheid über 95 € noch der äußerst wertvolle Tipp gegeben, die Zwischenräume des Wurzelwerks auf dem leicht abschüssigen Weg mit Kies aufzufüllen, der allerdings den nächsten Regenschauer nicht überstehen wird. Anhand dieses Beispieles wird wieder einmal deutlich, welcher Maßstab bei Privatpersonen angelegt wird  und wie die öffentliche Hand, so es ihr zum Nutzen ist, sich über alle Rechtsnormen hinwegsetzt.</p>
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